




Schon zur Barockzeit zählte der fürsterzbischöfliche Stadtpalais zu den feudalsten Repräsentationsstätten im deutschsprachigen Raum. Ehrfürchtige Bewunderung erfüllt den Besucher wenn er durch die Prunkräume der Residenz zu Salzburg schlendert.
Die ehemalige fürsterzbischöfliche Residenz ist neben dem Dom wohl das markanteste Bauwerk der Salzburger Altstadt. An dieser Stelle stand seit ca. 1120 ein Bischofshof. Im 15. und 16. Jahrhundert wurden das Gebäude mehrmals umgebaut. Die bestehende Anlage geht auf Fürsterzbischof Wolf Dietrich zurück, der den Neubau der Residenz um 1600 beginnen ließ. Unter ihm entstanden der Trakt am Residenz- und Domplatz mit dem Carabinierisaal,der Verbindungsbau zur Franziskanerkirche mit den westlichen Arkaden, welche die Franziskanergasse überspannen, sowie die sogenannte "Dietrichsruh".
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